Das Universum wird dir seine Schönheit offenbaren,
und jeder Augenblick deines Lebens
wird wie der erste Sonnenstrahl am Morgen sein.
Indianische Weisheit





Sonntag, 30.April 2006

Ein Freund hat uns pünktlich am Frankfurter Flughafen abgesetzt. Mein Gott, waren wir aufgeregt. Mir war schlecht.... sehr schlecht sogar. Was ist, wenn alles schief geht?? Wenn wir nirgends gebucht sind. Reservierungen nicht angekommen sind? Und und und.

Aber es sollte alles glatt gehen.


Schnell noch die Flugzeitenänderungen eingetragen und das Gepäck bis Las Vegas durchgecheckt. Nach zig Kontrollen mit ewigem An- u. Ausziehen konnten wir endlich in den Flieger. Es ging nach London.

Dort gabs keine Probleme. Leider hatten wir 3h Aufenthalt. Aber es blieb Zeit sich den "Taubenschlag" dort anzusehen. Was da an verschiedenen Menschen rumrennt, ist schon seltsam. Gelbe, schwarze, weiße... bunte

Das muß man sich mal vorstellen, da warten zig Tausende Menschen auf ihre Flüge, zig tausende verschiedenster Rassen und Religionen und alles geht glatt. Niemand haut sich gegenseitig die Köpfe ein. Warum geht so etwas auf 10.000m² aber draußen, in der großen freien Welt geht es nicht? Am Platzmangel kann es nicht liegen, oder?
Dann kam der Anschlußflug nach Chicago. 7h und 40min. Wegen schlechten Wetters hat es ewig gedauert, bis er landen konnte.
Eine Suppe.
Man hat nicht einmal den Flügel der Boeing sehen können. Egal... irgendwann waren wir unten und mußten durch die Immigration. Davor hatte ich am meisten Schiss. Aber es ging alles glatt. Wir haben wahrscheinlich den nettesten Officer erwischt, den Chicago zu bieten hatte.
Zack, waren wir durch und der Zoll hat uns auch durchgewunken. Nach der Tür das Gepäck gleich wieder abgeben.


Es sind immer helfende Hände da, die sich auskennen. Vom Terminal 5 mußten wir zum Terminal 1. In dem Moment hatten wir das erste mal Kontakt zur Außenwelt, sprich: fremde Autos, fremde Straßen.... toll. Hühnchen stand mit offenem Mund da.

Leider hatte der Anschlußflug 1,5h Verspätung, so daß wir im ganzen 3h rumtrödeln konnten/mußten. Mittlerweile war es dunkel. Im Flieger kehrte bald Ruhe ein und alles schlief. Nicht so, beim Landeanflug auf Vegas. Mir standen vor Rührung, Ehrfurcht und.... Freude die Tränen in den Augen. Seit 24Stunden waren wir nun unterwegs, waren hundemüde und dann dieser Anblick... Wie als landet man auf glühenden Kohlen. Rechts und links nur Lichter... GEIL (wenn man das sagen darf) Und was für eine enorme Stromverschwendung. Aber das soll die nächsten Tage nicht unser Problem sein.

Beim Ausstieg kam uns die Hitze entgegen geschlagen. Es war bereits halb 11 Uhr nachts und es waren trotzdem noch an die 30°C. Schnell Koffer holen und ab zu Alamo. "Schnell Koffer holen" klingt so einfach. Ich war mehr als froh, daß sie sich nicht irgendwo in der Weltgeschichte befunden haben, sondern genau hier. Ich hab das Theater einmal erlebt und das reicht für den Rest meines Lebens.

Bei Alamo kam die Frage nach einem Upgrad, aber da es schon spät war, hatte selbst die Dame am Schalter keine Lust mehr auf Diskussionen und wir bekamen unseren vorgebuchten Intermediate oder wie es bei Alamo heißt: Midsize. Auf dem Weg zur Choiceline sahen wir schon, was ich befürchtet hatte: nur ein Auto in der Linie. Und dabei wollte ich so gern die Reihe Auto für Auto abschreiten und mir das beste raussuchen. Naja, was solls. Schön wars, groß wars und ein Chevrolet irgendwas wars auch. Wir also die Koffer eingeladen (sie haben alle 4 in den Kofferraum gepaßt) und wollten starten. Tja.... aber wo war der Schlüssel???

 

Ich wieder zurück in die Halle und das Ende vom Lied: hm... wech isser. Kein Schlüssel da. Nicht mal hinterm Tankdeckel, wo er vermutet wurde. Der nette Herr hat dann aus der Versenkung einen Nissan Altima vorgefahren. Der war sogar noch hübscher und dunkelgrau. Was besser war: am Ganghebel sah man, in welchem Gang man fuhr. OK, bei Automatic ist es zweitranging, aber besser is.

Wir haben dann wieder unsere Koffer eingeladen und wollten losfahren: 2. Schreck. Das Auto hatte gar keine Nummernschilder. Weder vorn noch hinten. Also alles von vorn. Wieder rein zum netten Herrn und die Lage geschildert. Man hat uns dann aufgeklärt: An der Windschutzscheibe war ein Zettel, der als Nummernschild gehandelt wird. Toll... (Macht das mal in Deutschland)

Nach kleiner Irrfahrt am Rand von Las Vegas, weil die Ausschilderungen hier so fantastisch sind, sind wir dann todmüde aber überglücklich im Wild Wild West angekommen. Und das mit der Reservierung hatte ebenfalls gut geklappt. Ich war so stolz auf mich. Es war ein kleines und billiges Motel, aber es war sauber und jeder von uns hatte sein eigenes Bett. Und genau dieses hatten wir bitter nötig.

 

Das Auto ausräumen können wir morgen immernoch.

Gute Nacht


Motel: Days Inn at Wild Wild West
Gefahrene Meilen: 5



Montag, 1. Mai 2006

Von wegen Jetlag. 7Uhr sind wir erst aufgewacht. Schnell duschen und dann ab unser erstes amerikanisches Frühstück fassen. Fettig, gewöhnungsbedürftig aber sättigend.

Bevor wir uns um die Stadt und ihre "Sehenswürdigkeiten" kümmern, müssen wir aber erst einmal einen Supermarkt finden und uns mit dem Nötigsten eindecken. Schließlich ist man hier in der Wüste, sodaß man zumindest einen kleinen Vorrat an Wasser braucht. Im Vons auf der Tropicana wurden wir auch fündig. Auch eine Kühlbox gehört nun zu unserem Inventar. So eine Box kostet nicht viel. Etwa um die 6$ und ist eine lohnende Investition. Am Ende des Urlaubs läßt man sie einfach als "Gastgeschenk" im Motel stehen.


Größere Kartenansicht

Wir hatten auch eigene kleine Kühltaschen mit, aber sie waren nicht Wasserdicht. Und da der Amerikaner nicht mit Kühlakkus, sondern mit tonnenweise Eis kühlt, waren sie hier nicht zu gebrauchen. Jedes Motel und Hotel verfügt über mindestens eine Eismaschine, aus der man sich kostenlos zu jeder Tages- und Nachtzeit bedienen kann. Zimmerschlüssel als "Bezahlung" eingesteckt und das Teil rappelt los. Wer da sein Zimmer direkt daneben hat, wird sich bedanken. Uns wars egal.

Nachdem die Einkäufe im Zimmer verstaut waren, fuhren wir zum Outletcenter am Südende der Stadt. Ich muß dazu sagen: Ich hasse shoppen. Es ist für mich ein Graus, mich durch zig Läden zu schleifen. Normalerweise gehe ich in eins, maximal 2. Diesmal jedoch hatte ich Begleitung und ich hatte in Deutschland den Fehler gemacht und habe erzählt, daß man in Vegas günstig  einkaufen kann. Ab jetzt hieß es 2 Stunden, mir kam es jedoch vor wie 8 Tage, in ein Geschäft rein, ins andere raus, auziehen, anziehen, ausziehen, anziehen, da probieren und dort testen.  Wieso muß man Souvenirs schon am Anfang des Urlaubs kaufen und wieso für die ganze 20köpfige Familie? Ich habe 3 Kreuze gemacht, als ich das endlich alles hinter mir hatte. Ich bin zwar eine Frau, aber ich werde mein ganzes restliches Leben garantiert kein Freund mehr davon werden. Wenn ich eine Hose brauche, geh ich in einen Laden, probiere eine an und kauf sie mir. Macht unterm Strich: 10 Minuten. Aber was erzähle ich da. Anwesende Männer werden wissen, von was ich rede.



Spätestens jetzt taten mir schon alle meine Knochen weh. Auf Stein bzw. Pflaster laufen mochte ich noch nie. Und wenn ich dran dachte, daß ja jetzt noch ein "kleiner" Stadtbummel folgte, wurde mir auch nicht wohler.


So wurde unser erster Besuch der Stadt auch mehr als anstrengend.Eigentlich wollten wir uns "from south to north" durcharbeiten: Luxor, Excalibur, NYNY, Monte Carlo, Bellagio... Aber schon nach dem ersten Themenhotel hatte ich keine rechte Lust mehr. Zumal ich ja schon in Vegas war und alles Sehnswerte bereits kannte. Und auch diesmal verfluchte ich die Verantwortlichen der Stadt, weil es in ganz Las Vegas nur eine handvoll Möglichkeiten gibt, sich irgendwo hinzusetzen und auszuruhen. (Außer an den Spielautomaten und Pokertischen) Ich weiß, ich klinge wie eine Oma mit Gehhilfe, aber wie gesagt: Pflaster... Und wenn man es nicht gewohnt ist, geht es ganz schön in die Gelenke und spätestens dann, wenn ich abend todmüde ins Bett falle, wird sich auch mein Rücken bedanken.



Unser Motel ist vom Strip ein Katzensprung entfernt. Das dachten wir zumindest bei unserem ersten Gang noch. (Wenn man sich 3 Blasen gelaufen hat, sieht die Sache anders aus) Das Excalibur war das erste Hotel auf unserer Wanderung. Für Hühnchen war es auch das erste Themenhotel überhaupt. Dementsprechend reagierte sie auch:groß, Groß, GRÖßER... laut, Automaten an jeder Ecke, Security, Spieltische, Automaten, Menschen, Automaten, Gebimmel und ein leiser Duft nach jeder Menge verspielter Kohle.

    


Sie hätte am liebsten jeden einzelnen Spieltisch und jeden Automaten gefilmt. Leider (oder soll ich Gott sei Dank sagen?) kam uns ein Wachmann bzw. Frau in die Quere und sagte, wir möchten doch bitte keine Fotos machen.. Haben sie Angst, daß wir einen Coup planen? Also ich bitte euch.... tze

Weiter gings zum Luxor. Mein persönlicher Favorit. Schön, außergewöhnlich, absolut sehenswert und...  mal eine Nacht in einer Suite in der Pyramide verbringen...



Die Pyramide besitzt das größte Atrium der Welt. Wenn man darin steht, fragt man sich, wie das alles nur hält. Alles hier war der Kultur und der frühen Geschichte Ägyptens nachempfunden.
S
phinx`s an jeder Ecke, unechte Palmen und jede Menge Souvenierverkäufer. Schon toll sowas. Ok, nicht die Verkäufer sondern eher das ganze Drumrum.
Mit einer Bahn, von der mir grad der Name nicht einfällt, sind wir dann vom Luxor wieder zurück zum "Märchenschloß"gefahren. Das Mandalay Bay haben wir "links", eigentlich rechts, liegen lassen.

  


Weiter gings über die Fußgängerbrücke zum New York, New York.
Wie unschwer zu erraten ist, soll dieses Hotel die große Stadt im Osten des Landes darstellen.  Außen und innen. Auch hier wieder das gleiche: Automaten, Spieltische und überall die Möglichkeit sich mit Fastfood und anderen Leckereien den Magen zu verderben. Ich habe Hühnchen vorher schon davon informiert, daß ein Großteil der amerikanischen Bevölkerung "etwas" mehr als der Durchschnitt auf die Waage bringt. Sie gab mir uneingeschränkt recht. Aber die Tatsache, daß sie bis zu 50kg Übergewicht mit sich rumschleppen, ändert nichts an der etwas gewagten Kleiderordnung, die die Leute hier an den Tag bringen: Miniröcke und bauchfreie Tops bei Frauen jenseits der 120kg sind dann doch nur was für "geübte" Augen

Finden sie sich so besonders sexy.



In Deutschland war es schon nach 11 Uhr abend. Zeit für einen Kaffee. Das NYNY bietet im Vergleich zu anderen Hotels relativ oft die Möglichkeit sich zu setzen. Also haben wir uns ein Hotdog und nen Kaffee gegönnt und haben unsere müden Beine ausgeruht. Leider saßen wir direkt unter dem Gebläse der Klimaanlage. Na wenn das mal nicht ne Erkältung gibt. Das Amis es immer so übertreiben müssen. Draußen waren es 34°C im Schatten und in den Hotels wird man schockgefrostet.



Weiter ging es Richtung Monte Carlo. Nettes Ambiente aber es hat ansonsten nichts weiter zu bieten. Ich konnte jedenfalls nichts entdecken, was einen längeren Bummel gerechtfertigt hätte. Nach 4,5,6 Fotos haben wir uns also auf den Weg zum Bellagio gemacht. Der Weg führte uns an einer Baustelle vorbei. Unschön. Ein altes Hotel wurde gerade abgerissen und nebenan befand sich ein 100m langer Bauzaun. Las Vegas wird wohl auf ewig eine riesige Baustelle bleiben.



  


Und dann stand es vor uns: das Bellagio. Unser Timing war perfekt. Just in diesem Moment begann die erste Vorstellung der berühmten Fontainen. Ergreifend sag ich da nur.  Andrea Bocelli und Sarah Brightman sangen ihr bekanntes "Ständchen". Eigentlich kann ich es schon nicht mehr hören, aber wenn das Auge derart abgelenkt ist, hat man keine Chance. Ich hätte ewig zusehen können.



Wer in diesem Hotel sein Lager aufstellt, gehört schon zu den Gutbetuchten. Den meisten Gästen sah man auch an, daß sie Geld hatten. Schickimickiläden an jeder Ecke und natürlich war kein Artikel in den Schaufenstern mit einem Preis versehen. Aber ich denke, wer hier einkauft, dem ist es egal, ob eine Handtasche so viel kostet, wie ein europäischer Kleinwagen... Allerdings hab ich mich auf dem Weg durch die Ladenstraßen gefragt, wie aufregend denn der Job solch einer Verkäuferin sein muß, wenn man zu dritt in einem 100m² Laden arbeitet und den ganzen Tag in Stöckelschuhen dasteht und sich nicht ein Kunde blicken läßt. Was tun sie den ganzen Tag?? 

Also für mich wär das nichts.

Hühnchen war so fasziniert, daß ich sie fast nicht mehr aus dem Hotel bekommen habe. Aber meine Füße und der Rücken taten so weh, daß ich nichts mehr wollte, als zurück ins Motel und schlafen.



Also sind wir die "kurze" Strecke zurückgelaufen und haben uns erstmal 2 Stunden ausgeruht und was gegessen. Später haben wir uns nochmal aufgemacht, um uns die Fontainen anzusehn. Ich sag nur: wahnsinn. Ob die Fotos was geworden sind?
Am Ende leistete sich doch tatsächlich das große Bellagio eine Fauxpas: die Musik ging an.. Klaviermusik von der allerbesten Sorte. Alle starrten Richtung Düsen, wo das Schauspiel aus Licht und Wasser beginnen sollte. Aber.... nichts tat sich.
Die Musik wurde angehalten. Ahhhh.... die Fontainen und das Licht begannen. Nur: wo war jetzt die Musik? Keine Musik. Doch... da. Ganz leise plätscherte ein Lied von Madonna durch die Lautsprecher. Nur zu dumm, daß das Lied nicht zum Spiel des Wassers paßte. Egal. Schön anzusehn wars. Jetzt ging es nun endgültig bei den letzten Klängen der Nationalhymne nach hause ins Motel, wo wir auch schon eingeschlafen waren, noch ehe der Kopf das Kissen berührte...




Motel: wieder das Days Inn auf der Tropicana Ave
Gefahrene Meilen: 10?



Dienstag, 2. Mai 2006

Halb 8 Uhr morgens waren wir bereits munter, trotz das der vorherige Tag anstrengend war. Ohne Frühstück sind wir dann losgezogen, was aber gut war, denn im Ballys gab es ein Lunchbuffet. Pro Person sollte es 14,95$ kosten, was das Geld auch wirklich wert war.







Später trafen wir noch Elvis, was in Vegas nichts besonderes zu sein scheint.  Wieso haben wir ihn nicht geknipst? Egal, jeder weiß, wie er aussieht.
Auch wenn uns seit 2 Tagen durchgehend die Füße weh taten, aber das Hotel Venetian wollten wir uns nicht entgehen lassen. Ein Hotel der Extraklasse. Wer dort absteigt, hats entweder dicke oder gönnt sich mal etwas. Ich bin dann doch eher der "25$-Motel-Gast".
Ein Klasse Haus. Vor allem die Gondoliere sind sehens- u. hörenswert.





   


Für diesen Abend hatte ich für Hühnchen eine Überraschung geplant, die mir auch wirklich gelungen ist: Madame Tussaud. Okee, ich mußte ihr erst erklären, wer das ist bzw. war, aber ein kurzer Blick auf Whoopi Goldberg genügte ihr und sie war im Bilde. Wir hatten dann wirklich unseren Spaß. Und so ein Hochzeitsfoto mit George Clooney hat doch was, oder? (Anm.: Foto 2014 entfernt)

   


In einem Raum stand am hinteren Ende Frankenstein. Ich sagte zu Hühnchen:
"Los, mit ihm möchte ich ein Foto haben!" Ich hatte den Satz noch gar nicht richtig beendet, sagte sie voller entsetzen irgendwas von Monster und komm weg hier. Voller Panik ist sie dann in eine Gruppe gerannt, die sich gerade am fotografieren war. Sie war kaum aufzuhalten. Und weswegen das ganze? Durch eine dunkle Tür kam ein Mann heraus, der Herman aus der Serie "Die Munsters" verteufelt ähnlich sah. Nur das er nicht lächelte. Im Nachhinein hab ich mir dann gesagt, wieso bist du nicht zurückgegangen und hast ihn das Foto knipsen lassen?





Vor der Reise hatte ich mir gesagt, daß ich unbedingt ein Nachtfoto vom Strato machen werde. OK, ganz hats nicht geklappt, aber Bilder vom Eifelturm sind auch nicht ohne. Eine Stunde mußten wir warten, bis wir endlich auf dem Turm waren. Und in dieser Stunde fragte ich mich jede Minute, wie man sich freiwillig in diesem Hotel aufhalten kann. Ob als Spieler oder als jemand, der hier sein Geld durch Arbeit verdient. Laute Musik und noch lauteres Geklimper machen einen Aufenthalt nicht unbedingt interessant. Noch als wir 100 m höher waren, klingelten meine Ohren.





Danach haben wir uns erschöpft vom vielen Stehen und Rumlaufen auf den Nachhauseweg gemacht. 1km kann so verdammt lang sein.
Unser Motel verfügte über einen Pool und einen Whirlpool. Es gibt doch nichts besseres, als sich an einem Abend nach einem anstrengenden Tag mal so richtig durchblubbern zu lassen. Noch ein Gläschen Wein und der letzte Abend in Vegas ging gemütlich zuende.


(rechts unten der große beleuchtete Parkplatz ist jetzt das City Center Las Vegas)



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