Um es gleich vorweg zu nehmen: ich war heute schlecht gelaunt.
Weiß der Geier wieso. Aber man sollte mir heute besser nicht in die Quere kommen, denn wenn Sylvi äpsch ist, ist sie mit Vorsicht zu genießen.
Mein Plan war daher, mich durch die Landschaft, die Fahrt und die Unternehmungen etwas aufzumuntern und ich denke, dann werde ich am Abend sicher wieder relaxt sein.
Gegen 8 Uhr packte ich meinen Kram zusammen, holte mir in der Lobby
einen Becher wässrigen Kaffee, fuhr noch schnell an die teuerste Tanke,
die ich bisher auf der Route hatte und bog dann auf die I70 Richtung
Westen ab. | Größere Kartenansicht |
Leider war meine Vorbereitung, was die Viewpoints anging, mal wieder grottig gewesen, denn mein geplanter Ausguck „Wolf Canyon Ranch“ befand sich an der gegenüberliegenden Fahrbahn und wenden ist hier nicht so einfach.
Meine eh schon angeknackste Laune, sank noch einen Punkt tiefer und in Gedanken setzte ich eine weitere Location auf meine To Do Liste.

Nach insgesamt 40km bog ich dann auf die Temple Mountain Rd ab und kramte während der Fahrt meine Hilfsnotiz hervor, denn in der Gegend gab es SO viele Straßen und Abzweige, da wollte ich mich nicht unbedingt verfahren. Ich stellte den km-Anzeiger auf 0 und fuhr los.
Mein erster Eindruck von der Strecke war schon mal positiv und so konnte ich nach 1 Meile aufhören, mir um meine Reifen Gedanken zu machen. Die Landschaft um mich herum war ziemlich weitläufig, grell und irgendwie nichtssagend. Weit davon entfernt, um mal eben anzuhalten und ein Foto zu machen.

Stattdessen war die Staubwolke, die ich hinter mir herzog, riesig.
So fuhr ich dahin und war gespannt darauf, was mich hier noch alles so erwarten wird, denn es waren immerhin 20 Meilen Wegstrecke. Immer wieder kam ich an Kreuzungen und Abzweigungen, aber der Streckenverlauf war immer eindeutig und wenn er es nicht war, standen Schilder da, die einem zeigten, wo man lang mußte.
Während der ganzen Fahrt die Hügel hoch und wieder runter, hielt ich immer nach dem Namensgeber der Straße Ausschau. Es gab immer wieder heiße Kandidaten, doch verabschiedeten sie sich auch bald wieder von der Liste, da sie zu schnell aus dem Blick verschwanden.
Langsam wurde die Landschaft interessanter und auch die Sonne ließ sich mehr blicken.
Fuhr man erst meist nur stur geradeaus und immer auf einer Höhe, kamen jetzt endlich meine „allseits beliebten“ Hügelchen dazu, wo man beim rauffahren nie wußte, was einem auf der anderen Seite erwartete und beim runterfahren unten mit Sicherheit ein Graben oder ein Schlagloch auf einen wartete.

Ich war voll auf damit beschäftigt, schnell langsam zu fahren , auf die Straße zu achten und dabei die Landschaft nicht aus den Augen zu verlieren und während des Weiterfahrens stehen zu bleiben, um Fotos zu machen. Und meine Karre sah vielleicht aus…
Für alle Fälle hatte ich Margret die Route eingegeben, aber irgendwie war der heutige Tag genauso wenig ihrer, wie meiner.
Erst meinte sie: dem Straßenverlauf 20km folgen, nur um sich nach 1km umzuentscheiden und zu sagen: „Wenn möglich, in 300m wenden“. Wendete ich nicht, rechnete sie neu, nur um das Spiel von vorn zu beginnen.
Erst als ich später Asphalt unter den Füßen hatte, kam sie wieder zu sich. Schon seltsam die Frau.
Auf dem letzten bzw einzigen Rastplatz der Strecke, war es endlich Zeit für mich, zu frühstücken. Was gibt es schöneres, als in einsamer, fotogener Gegend und in absoluter Stille ein Sandwich mit was Gutem drauf zu verspeisen? Ok, hätte ich noch Kaffee dazu..

In einiger Entfernung entdeckte ich noch eine Hütte, wußte aber nicht, wie man da hinkommt, denn hier wimmelte es nur so von Gruben und Minen und das war mir zu riskant.
Also knipste ich sie nur von weitem und war auch zufrieden.
Nachdem sich mein knurrender Magen endlich beruhigt hatte, nahm ich Ziel 2 des Tages in Angriff und fuhr zum Goblin Valley State Park und parkte erstmal beim Visitorcenter, daß gleichzeitig Eingangstor, bzw. Bezahlstation war.
Ich hatte noch keinen Fuß in das Haus gesetzt, als ich schon von dem jungen Mann hinter der Kasse angesprochen wurde. Keine Ahnung, was er wollte, aber das ist auch ein Grund, weshalb ich so ungerne einkaufen/shoppen gehen: man wird sofort angehauen, sobald man den Laden betritt.
Normal mache ich dann auf dem Absatz kehrt, weil ich diesen Überfall auf den Tod nicht ausstehen kann, aber es war ein VC und ich wollte nach Postkarten gucken.
Ich hab dann irgendwas auf deutsch in „meinen Bart“ genuschelt, aber durch seine Aktion, so nett sie auch gemeint sein sollte, war ich noch schlechter drauf, als so schon. Ich fragte ihn dann, ob ich die 7$ Eintritt gleich hier bezahlen kann und er meinte, das das kein Problem sei. Ich packte die Quittung ein und er wünschte mir einen schönen Tag.
Wenn ich etwas hasse, dann ist es die Floskel: „Einen schönen Tag noch“. Was interessiert es MICH, ob jemand anderer nen schönen Tag hat, wenn ICH arbeiten muß ???
Nachdem ich mir im Dunkeln, denn das Licht schalten sie vermutlich erst abends ab 20 Uhr an, noch 3 Postkarten ausgesucht hatte, wollte ich bezahlen, da er aber Kassenwart an 2 Stellen gleichzeitig war, dauerte es ewig, bis ich das 2. Mal meine Dollar loswurde.
Sein zum wiederholten Male gesagtes: „have a good day“ gab mir dann auch noch den Rest.
Ich trabte zum Auto und fuhr zum Eingang vor und mußte dort mal wieder endlos warten, weil ein Camperfahrer noch zig Fragen hatte und der junge Mann, den ich spätestens ab dem Zeitpunkt, nun gar nicht mehr leiden konnte, beantwortete alle seine Fragen mit einer solch stoischen Ruhe, daß ich kurz vorm Aussteigen war.
Ich beließ es vorerst beim Motor abstellen, denn es schien noch eine Weile so weiter zu gehen.
Dann ging es da vorn endlich ans Eintritt bezahlen und ich weiß bis heute nicht, was an 7$ so schwer zu verstehen war.
Insgesamt hab ich 5 Minuten wartend zugebracht, bis ich endlich in den Park fahren konnte. Eigentlich konnte der Kassenmensch froh sein, daß ich so eine ruhige und ausgeglichene Seele bin.

Der Parkplatz vor den Goblins war so gut wie leer und ich parkte Pole Position.
Erstmal muß ich sagen: Ich war erstaunt. Erstaunt darüber, daß die Zwerge gewachsen zu sein schienen. Irgendwie hatte ich sie mir kleiner, gnomenhafter vorgestellt. Allerhöchstens Kniehoch.
Auf den Fotos, die man von dieser Gegend kannte, hatte man nie ein Vergleichsobjekt, außer dem Namen vielleicht. Und jetzt komme ich hier her und die Dinger sind über 2m groß.

![]() | Mittlerweile war es für mich schon arg heiß geworden und ich packte mir
vorsichtshalber 2 Flaschen Wasser ein, sicher ist sicher. So stapfte ich los und mal wieder mußte ich einen Abhang runter und durch tiefen Sand waten. Dann einen Hang wieder hoch, nach links, nach rechts, einen Hang runter usw. Natürlich sah man hier keinen Menschen, denn es gab schließlich keinen geteerten Weg |

Am Ende umrundete ich einmal das, ich will es mal Männerballett nennen, schoß 12, 13 Fotos und begab mich auf den Rückweg.
So lief ich also gemütlich auf dem letzten Loch pfeifend zurück zum
Parkplatz, dort vorbei an der mittlerweile voll besetzten
Aussichtsplattform, wo mehr gepicknickt, als Ausschau gehalten wurde. | ![]() |
Als es mir dann zu warm und wegen der nun vorhandenen laut schreienden Schulklasse zu laut wurde, nahm ich den Rückweg in Angriff und natürlich ging es mal wieder steil nach oben.


Ich war so froh, daß ich endlich im Auto saß, daß kann man keinem erzählen. So schön es hier im Südwesten ist, aber im Hochsommer möchte ich hier nicht durch die Gegend stochern.
Es war erst halb 12, als ich zum letzten Ziel für heute aufbrach und ich hoffte inständig, es würde Stunden dauern, bis ich damit durch war. Der Gedanke, schon 14 Uhr im Motel zu sitzen und nicht zu wissen, was man noch tun könnte, behagte mir nun gar nicht.
Ich fuhr also schön langsam und bog dann von der Goblin Valley Rd in die Wild Horse Canyon Rd ab und wollte mich überraschen lassen, ob ich diese Etappe meistere. Im Netz las man immer wieder solche Sätze, wie: „schwer zugänglich“, „nur was für Kletterer“ oder „viel zu eng“.
Gleich zu Beginn der Straße stand ein Schild, daß hier Straßenarbeiten stattfinden und genauso war es dann auch einige km weiter. Mit riesigen LKW’s wurde Kies für die Straße rangekarrt und eine, ich will sie mal Begradigungsschiebemaschine nennen, sorgte dafür, daß der Kies gleichmäßig auf der Piste verteilt wurde.
Was eine staubige Angelegenheit…
Keine 30 min später war ich auch auch schon am Parkplatz, der wie aus dem Nichts auftauchte und sich direkt in einer Talsohle befand. Ich stellte mein, nicht mehr ganz so schwarzes Auto einfach daneben, packte mein Täschchen mit der Kamera und 3 Flaschen Wasser und marschierte am Klohäuschen vorbei, Richtung Wash. Vorher noch schnell ins Register eintragen, denn wer weiß, ob hier nicht abends jemand vorbei kommt, und seine Schäfchen zählt

Da die Sonne es nun wirklich gut mit mir meinte, war ich immer froh, wenn ich an einem der riesigen schattenspendenden Bäume vorbeikam. Ansonsten war es ein einfacher Weg, der immer im Wash verlief und nach ca. 1km am Eingang zum Little Wild Horse Canyon endete.
Erst sah es ganz leicht aus, einfach geradeaus und rechts an dem großen Stein vorbei. Genau dort kamen mir auch 2 Fotografen, zu erkennen an den riesigen Stativen, entgegen und kaum waren sie an mir vorbei, stand ich vor einer Mauer aus Stein. Der Weg war komplett dicht. Ich drehte also um und die beiden meinten, ich muß über den großen Stein klettern, um in den Canyon zu gelangen.
Ich sah mir die Sache etwa 3 Sekunden lang an und meinte dann nur: „Sorry Leute, daß ist mir eindeutig zu hoch.“ Natürlich auf englisch, da es aber nicht grammatikalisch korrekt war, schreib ich es lieber auf deutsch, bevor hier noch 1000de Berichtigungsmails eintreffen.

Leider war mir bei der ganzen Sache nicht nach Witzen zumute und ich war mal wieder am Tiefstpunkt meiner Laune angekommen. Wenn die Leute hier glauben, ich klettere vor deren am laufenden Band knipsenden Kameras da den Brocken hoch, da haben sie sich geschnitten. Ich mach mich hier nicht zum Affen. Apropo Affe: leider war ich keiner und so drehte ich dem ganzen hier den Rücken und lief, ohne mich auch nur einmal umzudrehen und laut schnaubend, zurück zum Parkplatz.
Wie ich sowas hasste.
Da planst du monatelang, recherchierst ewig lang für deine Reise, versuchst, an so viele Infos wie möglich zu gelangen und dann scheitert die ganze Sache an einem Stein und 2 Fotografen. Man kann gar nicht beschreiben, wie stink sauer ich mal wieder war.
So wie der Tag begann, so ging er auch weiter. Halb 1 saß ich wieder im Auto und gab Margret den Befehl: Bitte einmal Hanksville.

Während der ganzen 60minütigen Fahrt zerbrach ich mir immer wieder den Kopf, was ich heute noch machen konnte, denn so wirklich viel gab es hier nicht mehr zu sehen.
Ich könnte zwar noch zu Little Egypt fahren, aber dann würde mir morgen wieder ein Punkt auf meiner Liste fehlen.
So checkte ich erstmal im Henry Mountain Hideout ein, was man übrigens im gegenüberliegenden „Supermarkt“ tut. Ja, ich weiß, „tut“ benutzt man nicht, in dem Fall ist mir aber nichts anderes eingefallen.
Über das Motel gibt es im Netz nicht viele Informationen und so war ich wirklich gespannt, wo ich landen werde. Ich hoffte nur, ich würde das Zimmer nicht gleich wieder rückwärts verlassen, wie es Hühnchen und mir 2006 mal erging, als wir nur spaßeshalber mal bei einem indischen (?) Motelangestellten einen Zimmerschlüssel verlangten, um uns mal umzusehen. Wenn man eine Zimmertür öffnet und es kommt einem ein fieser muffiger Geruch entgegen, dann braucht man eigentlich nicht lange zu überlegen und fährt weiter.

Gott sei Dank war es hier nicht so. Eher im Gegenteil. Ich war wirklich positiv überrascht. Das Zimmer bestand aus 2 Räumen, im ersten stand eine Couch, ein Tisch mit 2 Stühlen, ein Kühlschrank und ein riesiger Breitbildfernseher und im 2. Raum waren 2 riesige Betten und Schränke aufgestellt.
Ja, hier ließ es sich aushalten, was um diese Uhrzeit eigentlich nicht so von mir gewollt war.
Ich schnappte mir mein NB, denn das Motel bot auch kostenloses WLAN an und begab mich auf die Suche nach einem weiteren Highlight, daß ich heute noch ansteuern konnte.
Das NB zeigte mir an, daß die Verbindung sehr gut war und google war auch schnell aufgebaut, doch damit hatte sich der Fall dann auch erledigt. Jeder weitere Seitenaufbau wurde mir verweigert, egal was ich tat und wie lange ich wartete. Immer wieder probierte ich es, an irgendeine Info zu kommen, bis mir letztendlich der Geduldsfaden riß, ich das NB und mich ins Auto packte und zum Whispering Sands Motel fuhren, um es dort zu versuchen.
Die Verbindung war dort zwar auch nicht das Wahre, aber 1000x besser, als stundenlang auf einen Seitenaufbau zu warten.
Ich fragte dann einfach im Forum nach, was ich denn noch so anstellen konnte, und natürlich gab es nicht nur Tips. Mal wieder mußte ich dafür herhalten, als der Tourabbrecher der Nation zu gelten und wie einfach doch der Einstieg in den Canyon gewesen wäre bla bla bla
Irgendwann entschied ich mich dann doch dafür, zum kleinen Ägypten zu fahren und verabschiedete mich von den über mich lachenden Forianern. Sprit hatte ich noch genug, denn wirklich tanken wollte ich hier bei den Preisen nicht. 3,39$ für eine Gallone war wirklich happig.
So fuhr ich dann also die UT95 nach Süden und hoffte innerlich auf ein Hinweisschild, denn zu dieser Location hatte ich weder Notizen, noch hatte ich, dumm, wie ich war, grad eben im Netz nach Infos dazu gesucht.

Nach 20km bog ich einfach mal rechts ab, denn am Beginn des Weges stand ein Schild des BLM und ich dachte: vielleicht bin ich ja richtig. War ich natürlich nicht, und wie so oft in diesem Urlaub, drehte ich nach ein paar Meilen Durchschüttelerei wieder um.
Irgendwann wollte ich nicht mehr weiter fahren, denn mir war heute nach allem, nur nicht am Sightseeing. Ich war einfach nur mies drauf und sowas wie Little Egypt macht man nicht mit schlechter Laune.

Gott sei Dank kam dann links ein Weg in Sicht, an dem wieder ein BLM-Schild stand und die Aufschrift trug: Burr Point - 11.
Silke war da vor einigen Jahren gewesen und meinte damals, daß ihr die Ecke ziemlich trostlos und unheimlich vorkam und das wollte ich testen. 11 Meilen lang hatte ich Zeit und so hoppelte ich mit meinem Auto die Straße entlang und hoffte nach einer halben Stunde endlich da zu sein.
Ich wußte gar nicht, wie lang 11 Meilen sein können, wenn man während der Fahrt nichts weiter sieht, als braune und rote Erde und die mich seit Tagen begleitenden hellgrünen Sträucher.

Nach jeder Kuppe und nach jeder Kurve hoffte ich, endlich am Ziel zu sein und immer wieder wurde ich auf das bitterste enttäuscht. Leider hatte ich zu Beginn vergessen auf den km-stand zu schauen und so mußte ich einfach hoffen, mich nicht verfahren zu haben.
Nach gefühlten 5 Stunden kam ich endlich am Rim an und ich muß sagen: netter Ausblick. Keine 11 Meilen wert, aber durchaus fotogen.
Nach 5 Fotos drehte ich um, stellte den B-Meilen-Zähler auf 0 und kontrollierte während der Fahrt immer wieder abwechselnd den Weg, den Zählerstand und die Reifenpannenanzeige.

Nach genau, aber sowas von genau 11 Meilen war ich zurück auf der Straße und die Reifen hielten immer noch. Vom Schwierigkeitsgrad her, war der Weg eine 4-6, denn es gab gute und weniger gute Stellen.
Trostlos war es trotzdem.
Da der Tag heute alles andere als optimal verlief, gönnte ich mir in Hanksville ein extra großes Steak. Außer 3 Truckern war ich alleine im Laden und saß an einem Tisch mitten drin. Wie auf dem Präsentierteller, was ich normal gar nicht mag. Nischen und Ecken, so wie in den Outback Steakhäusern, sind mir viel lieber. Aber was solls. Das Essen dauerte ja nicht ewig.
Zum Steak gab es einen Salat dazu, der ganz in Ordnung war. Auch das Steak war ok. Nur die gebackene Kartoffel war arg trocken, denn das Tütchen Sour Creme reichte nicht hinten und nicht vorn.


Egal, wieso soll ein Essen an einem eher suboptimalen Tag auch perfekt sein?
Im Zimmer gab ich dann dem Internet noch mal eine Chance, aber irgendwie war das dann nichts. Nach einer warmen Dusche und ein paar Seiten Bericht beendete ich den Tag vorzeitig, ging ins Bett und hoffte, daß morgen der Tag mehr zu bieten haben wird.
Gefahrene Meilen 192

